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Der kürzeste Weg zwischen
zwei Menschen ist ein
Lächeln.

- aus China -

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Schöne Poesie und Lyrik, Gedichte und Gedanken über Themen des
Lebens und der Liebe, sowie Bilder Sprüche für Karten.

Nie bereit

Wie ein Bettler,
Gelangweilt vom leeren Raum,
Getötet von der eigenen Unfähigkeit,
Gekettet an den Hals der Norm,
Nie bereit aufzustehen
Und Schmetterling zu werden.

(Monika Minder)




Sommers Abschied

Der Blumenduft ist leis gewichen
Dem Duft von Äpfeln, Birnen und von Beeren.
Noch ist der Himmel bunt gestrichen
Und zieht mit letzter Wärme durch die Ähren.

Mit süsser weicher Müdigkeit
Streifen wir die Lust vom Körper.
Was laut und grell sich hat vereint,
Wird langsam mild und röter.

(© Monika Minder)


Sonnenuntergang mit Zitat

© Bild Monika Minder, darf für private Zwecke (Karten, Mails) gratis
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Nachfolgend weitere Gedichte
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Der Augenblick der kleinen Dinge


Wer kennt den Lebenszug,
Und wer den Weg seines Kindes?
Wer beobachtet heute noch einen Wolkenzug
Und spürt den Duft des Windes?

Wer schenkt ein liebes Wort der Welt,
Ein Ohr, das hält,
Ein Licht, das zählt
Und eine kleine Ewigkeit beseelt?

Wer weiss vom Augenblick der kleinen Dinge,
Die gross und klein
Und dich und mich
Durchdringen?

(© Monika Minder)




Liebeswünsche

Mein Lieb, bin ich ein See fürwahr,
Gross, tief und sturmgehügelt:
Sei Du die Sonne, die sich klar
Auf stiller Flut ihm spiegelt!
Bin ich die Muschel, die da ruht,
Vom Meerschlamm trüb umfeuchtet:
Sei Du der Perle reine Glut,
Die ihr im Herzen leuchtet!
Bin ich die dunkle Wetternacht,
Wo dumpfer Donner dröhnet:
Sei Du des Regensbogens Pracht,
Der friedlich sie versöhnet!
Bin ich ein Schifflein fern im Meer,
Fast in ein Nichts verschwommen:
Laß Du als Sternbild licht und hehr
Zum Hafen heim mich kommen!

(Alexis Adolphi 1815-1874, deutscher Dichter)




Seit ich dich kenne

Grüner ist die Wiese
Seit ich dich kenne.
Spürst du noch die sanfte Brise
Und die Welle?

Weisst du noch wie alles anfing
An dem grossen Gestern?
Regentropfen fielen
Und wir sprachen vom Wetter.

Wolken und Wind lieben wir immer noch
Wir reden von Freiheit
Und unserer Freundschaft
Vom älter werden auch noch.

Ich lese dir Brecht vor am Kamin
Mein Lieblingsgedicht anhin:

"Ich will mit dem gehen, den ich liebe ..."

Mehr will ich nicht.

(© Monika Minder)


Sonnenuntergang mit Zitat

© Bild Monika Minder, darf für private Zwecke (Karten, Mails) gratis
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Mehr Gedichte
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Jeder Morgen


Jeder Morgen bringt uns einen neuen Zauber,
trägt uns Fragen in den Mund,
lässt uns klein und gross sein.
Jeder Tag ein neuer Pinselstrich,
ein Tupfen Farbe
auf dem Gemälde des Lebens.
Jeder Tag ein Gast auf dieser Erde sein,
auf einer Erde, die zittert und stöhnt,
die verzweifelt ist und gähnt,
weil die Menschen nichts anderes zu tun haben,
als sie zu zerstören.

(© Monika Minder)




Warum

Warum, wenn mir's am Tag gelang,
Mit dir, mein Lieb, zu kosen,
Träum' ich oft ganze Nächte lang
Von nichts als wilden Rosen?

Und - blick' ich wilde Rosen an,
Wo ich am Tage gehe,
Wie kommt es, Mädchen, dass ich dann
Dich nachts im Traume sehe?

(Maximilian Bern 1849-1923, deutscher Schriftsteller, Dichter)




Ich und Du

Wir sind trunken
Ich und Du.
Durch deine Augen
stürze ich mich
in dich -
verlier ich mich.
Dein Begehren
zu sehen,
in deinem Blick
unterzugehen,
Raum und Zeit
in der Unendlichkeit
zu spüren,
mich unentdeckten
Welten
hinzugeben,
bis zehntausend Tränen
unsere Liebe zerstören.

(© Monika Minder)




Du liebst mich nicht

Du liebst mich nicht. Welch' thörichtes Beginnen,
Ein Herz zu zwingen, dass es wieder liebt!
Das nimmt man nicht, dass sich nicht selber gibt.
Nimm Du nur meins, mehr will ich nicht gewinnen -
Ist Eros nicht für sich ein Gott allein?
Muss er verbunden mit Anteros sein?

Das Götterglück, das seligste Entzücken,
Das blitzesgleich durch zweier Herzen glüht,
Die Wunderblume, die nur einmal blüht,
Sie lässt sich nicht vom Strauch wie Rosen pflücken.
Genüg' es, dass mein Herz, durch Dich bewegt,
In sich der Liebe duft'ge Rose trägt!

Zieh' immer hin und lass mich unbeachtet,
Wie Kinder spielend unter Blumen geh'n
Und nicht den Stern ob ihrem Haupte seh'n,
Der unverwandt und liebend sie betrachtet.
Einst, wenn es dunkelt, hebst vielleicht Du gerne
Das Haupt empor zu Deinem treuen Sterne!

(Salomon Hermann von Rosenthal 1821-1877, deutscher Dichter)


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