Depression
_________________________

- Beispiele



Themen
_________________________


Anfang
Abnehmen
Neuanfang
Neujahr
Vorsätze




Geschichten
_________________________



der Mensch von Tucholsky
wenn die Haut juckt


________________________

zitat

Denn nichts ist schwerer und
nichts erfordert mehr
Charakter als sich in offenem
Gegensatz zu seiner Zeit zu
befinden und laut zu sagen:
Nein!

- Kurt Tucholsky -

________________________

hilfe suchen

Gelbe Seiten
Caritas
Bündnis Depressionen
Equilirium Schweiz
Depressions Sprechstunde
Angst und Depression
HIlfe bei Suizidgedanken
Infos Psychotherapie





wissen

Depression
Angst
Lichttherapie
Schlafentzug




Depression

Antriebslosigkeit, Schlafstörungen, Niedergeschlagenheit, Ängste,
Unlustgefühle, Widerstände und einige Symptome mehr können
bei Depressionen auftreten. Ob "nur" depressive Verstimmung oder
Depression, beides ist ernst zu nehmen.

Wenn wir eine Depression haben, so ist das tiefgreifender als wenn
wir traurig sind, Kummer und Sorgen haben nach einem Verlust
oder ausgelaugt sind von der Arbeit. Manche sprechen bei der
Depression von einer Störung der Seele.

Ich selber würde es ein Aufrütteln der Seele nennen, die da möchte,
dass Töne oder Werte in uns angeschlagen werden, die bisher noch
schlummerten.

Vor allem aber möchte sie eines, sie möchte uns zum Rückzug
zwingen und uns Zeit geben, damit wir unser Leben ordnen können,
damit wir ihm wieder eine Richtung geben können, einen Sinn. Sie
möchte, dass wir uns Zeit für uns selber nehmen.

Sie möchte auch, dass wir unsere Neigungen und persönlichen
Strukturen besser kennenlernen, dass wir uns mit ihnen anfreunden,
damit wir sie zum Ausdruck bringen und dem Leben zur Verfügung
stellen können.

Sie möchte, dass wir echt werden und unser Leben selbstbestimmt
und eigenverantwortlich leben können.


"Etwas in uns möchte zum Leben erweckt werden,
anderes sterben."

(© Monika Minder)





Nein sagen lernen
__________________________________________________________



In diesem Zusammenhang möchte ich dem bewussten Ja und Nein
sagen eine grosse Bedeutung zumessen, der Achtsamkeit im
Umgang mit unseren Wünschen und Bedürfnissen.

Nein heisst nicht stur oder egoistisch.

Viele Menschen haben das Gefühl, sie müssen. Sie müssen perfekt
sein, immer präsent sein, dies und jenes leisten, überall dabei sein,
alles kontrollieren, ja sagen ... Dabei grenzen sie sich zu wenig ab,
erschöpfen sich und werden krank.

Gerade in der heutigen globalen Welt, wo das Aussen viel wichtiger
geworden ist als das Innen, wo Wirtschaftswachstum als oberste
Maxime angesehen wird, wo Freizeit nicht mehr freie Zeit heisst,
sondern Zusatzstress, wo Anpassung bequemer und sicherer
scheint und Netzwerke als Familienersatz dienen, ist ein lautes
NEIN mehr als überfällig.




Leben wir noch artgerecht?
__________________________________________________________



Auf dem Rückumschlag eines Buches lese ich folgendes:

"Leben wir noch artgerecht?
In den so genannten zivilisierten Ländern westlicher Prägung ist
nahezu jeder Vierte psychisch krank; stressbedingte Beschwerden,
Depressionen und Burnout-Syndrom sind auf dem Vormarsch.
Kein Wunder, findet Evolutionsforscher Prof. Franz M. Wuketits -
verlangen doch Beruf und Alltag vom Einzelnen eine Flexibilität,
die der menschlichen Natur gar nicht entspricht..."

aus: Zivilisation in der Sackgasse:
Plädoyer für eine artgerechte Menschenhaltung





Wir dürfen
__________________________________________________________



In Anbetracht dessen, was unser modernes Leben fordert und was
wir sonst noch durchgemacht haben, ist es wichtig, dass wir uns
bewusst machen, dass wir müde und antriebslos sein dürfen, dass
wir uns zurückziehen dürfen, dass wir krank sein dürfen.

Wir dürfen traurig sein, lustlos und niedergeschlagen. Wir dürfen
Ängste und Widerstände haben, Zweifel und alle anderen Symptome,
die gerade da sind.

Leider wird in unserer Gesellschaft "leiden" und "nicht mehr normal
funktionieren"
als etwas Negatives hingestellt, das sofort verdrängt
und weggemacht werden muss. Viele setzen sich damit selber unter
Druck oder lassen sich vom Umfeld unter Druck setzen.

Doch Zeit und Geduld im Umgang mit sich selber sind gerade bei
einer Depression und jeder anderen Krankheit besonders wichtig.
Wir dürfen, aber wir müssen nichts mehr. Zudem sagen Symptome
und Krankheit sehr viel über uns selber aus.

Der Psychologe und Autor Rüdiger Dahlke sagt, das Symptom
mache uns ehrlich.

Wenn Unlust, Müdigkeit oder gar eine Depression uns zu Rückzug
zwingen, ist das folglich der Natur entsprechend, weil wir einfach
Zeit zum Auftanken brauchen und Kraft für eine Neuorientierung
oder einen Neuanfang.


Wenn wir uns diese Zeit nehmen, uns darauf einlassen, die Krankheit
annehmen, dann ist das der erste Schritt aus der Depression.




Wichtig

Mit einer Depression ist nicht zu scherzen.

Ursachen und Symptome können vielfältig und sehr
komplex sein.

Es gibt verschiedene Schweregrade der Depression.

Einige Depressive haben Selbstmordgedanken.

Auch Medikamente, Gifte, Stoffwechselstörungen
können depressive Verstimmungen verursachen.

Eine medizinische Abklärung hilft die Ursachen und
richtigen Therapien finden.

Depressive Menschen sind verlangsamt und interesselos,
nicht jedoch willentlich träge oder faul.

An ihren Willen appellieren ist widersinnig. Das Problem
kann dadurch sogar grösser werden.



> Beispiele Depression





Symptome bei Depression
________________________________________________________


Die Symptome können sowohl körperlicher wie psychischer Art sein
und von Mensch zu Mensch stark varieren. Eine Depression ist,
wie jede Krankheit, etwas ganz Persönliches und wird immer
individuell verschieden empfunden und wahrgenommen.

Typisch sind: Gedrückte Stimmung, Unlust, was früher noch Freude
machte, scheint bedeutungslos, Überforderungsgefühle, einfache
Tätigkeiten werden als anstrengend empfunden, Ängste, Gefühle
der Wertlosigkeit, Interesselosigkeit, Antriebsschwäche, Leere,
Mut- und Hoffnungslosigkeit, Ekel.

Konzentrationsschwäche, Entscheidungen treffen fallen schwer,
Schuld- und Minderwertigkeitsgefühle.

Körperliche Anzeichen können unter anderen sein: Schlafstörungen,
Rücken- oder Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit oder Appetitsteigerung,
Magendrücken, Herz- und Kreislaufprobleme, Verdauungsstörungen,
Schwindel, Engegefühl in der Brust.


In manischen Phasen können auch folgende Symptome auftreten:
Euphorie, aufgekratzte Stimmung oder übersteigerte Gereiztheit
bis zur Aggression, gesteigertes Redebedüfnis, flüchtige Gedanken,
leicht ablenkbar, Wahnvorstellungen.


> Psychotest Depressives Muster




Auslöser von Depressionen
__________________________________



Die Auslöser sind so vielfältig wie es Menschen gibt. Die häufigsten
Ursachen von Depressionen sind sicher psychosoziale Belastungen,
dauernde Überforderung am Arbeitsplatz (Schule), auch Unterforderung,
Mehrfachbelastungen (Kinder, Familie, Arbeit, Pflege der Eltern ...)

Auch schwierige Lebenssituationen nach Trennung oder Verlust eines
lieben Menschen, traumatische Erlebnisse, Krankheiten, unzufriedene
oder konflikthafte Partnerschaften können zu Depressionen führen.

Ein geringes Selbstwertgefühl kann ebenfalls mitverantwortlich sein,
an depressiven Verstimmungen zu leiden. Menschen, die sich
immer vergleichen und sich selber wertloser einstufen als andere,
und die sich mit ihren Gedanken selber noch wertloser machen.
Menschen, die wenig Verstärker haben oder die nicht gelernt haben
für ihre Probleme Lösungen zu suchen.


> mehr zum Thema Auslöser und Ursachen




Behandlungsmöglichkeiten
_______________________________________


Psychotherapie und Medikamente


Eine Depression gehört in die Hände des Arztes, des Facharztes oder
des Psychotherapeuten. Mit Psychotherapie und Medikamenten in
Kombination können heute grosse Heilungserfolge erzielt werden.

Eine Psychotherapie kann ich aus eigener Erfahrung empfehlen.
Es ist wichtig, dass wir uns Hilfe holen. Oft ist ein Gespräch mit
jemand Aussenstehendem einfacher als mit Angehörigen.

In einer Psychotherapie können wir über all unsere Sorgen und Nöte
und komischen Gefühle sprechen. Das alleine ist schon heilsam für
die Seele. Da hört uns jemand zu und nimmt uns ernst.

Wichtig ist das offene Gespräch mit dem Facharzt, damit Sorgen
und Gefühle zum Ausdruck kommen können und die Therapie
individuell angepasst werden kann.

Auch lernen wir in einer Therapie neue Sichtweisen kennen. Inhalte,
die gerade durch die Depression ins Schwingen kommen und die
belebt und gelebt werden möchten. So stellt sich wieder Sinn ein.

Medikamente können nach und nach wieder abgesetzt werden.


"Heute ist der erste Tag vom Rest meines Lebens.
Was soll ich damit anfangen?"

(Ayya Khema
)




Unterstützende Therapieformen
______________________________________


Körperliche Betätigung


In der Anfangsphase einer Depression kann es sein, dass jegliche
Energie für Sport oder irgendeiner Aktivität fehlt und schon Duschen
und andere Alltagsverrichtungen zu einer Herausforderung werden.

Wichtig ist, dass wir uns nicht unter Druck setzen. Wir müssen jetzt
gar nichts. Vielleicht sind mit der Zeit Spaziergänge möglich oder
einfach ein Aufhalten an der frischen Luft.

Wichtig ist, dass wir in uns hineinhorchen und spüren, was wir
jetzt brauchen und was nicht, und dass wir die Ansprüche an das
anpassen, was unser Zustand zulässt.

Sport ist für Menschen gedacht, die nicht mehr in einer schweren
Depression stecken.

Die positive Wirkung von körperlicher Aktivität bei Depressionen ist
mittlerweile in vielen wissenschaftlichen Studien belegt worden.

Auch Übungen zur Muskelentspannung, Autogenes Training, Yoga,
Stretching sowie Massagen und Bäder können hilfreich sein.



Wichtig

Sport soll Spass machen, dann ist er am Effektivsten.
Wer nicht gerne joggt, muss sich nicht dazu zwingen.
Es gibt x andere Möglichkeiten sich zu bewegen. Am
besten ausprobieren und herausfinden, was passt.





Lichttherapie

Lichttherapien werden vor allem bei Winterdepressionen eingesetzt.
Helligkeit setzt Hormone frei, die stressregulierend wirken sollen. Sich
viel draussen an der frischen Luft aufhalten ist folglich bei jedem Wetter
sinnvoll.

Zusätzliche Lichtquellen in der Wohnung können hilfreich sein, auch
häufiges Lüften und sich in der Nähe von Fenstern aufhalten.

Wer gerne mit einem speziellen Gerät eine Lichttherapie machen
möchte, kann eine sogenannte Lichtdusche kaufen:

Davita 11110 Lichttherapiegerät Lichtdusche LD 110






Wichtig

In der dunklen und kalten Jahreszeit ist es durchaus normal,
dass wir häufiger müde sind, ein erhöhtes Schlafbedürfnis
haben und mehr essen mögen.

Tiere und Natur gehen in den Winterschlaf. Nur wir Menschen
arbeiten immer gegen die Natur und meinen, wir müssten uns
den Winter zum Sommer machen.

Es erstaunt folglich nicht, wenn wir damit unser Immunsystem
schwächen und mit einer Krankheit zu Ruhe und Rückzug
gezwungen werden.




Leise Welt

Leider haben wir in unserer lauten Welt verlernt,
so leise wie der Winter zu sein.

(© Monika Minder)






Schlafentzug oder Wachtherapie

Viele Menschen leiden unter Schlafstörungen. Gerade während einer
Depression ist das zusätzlich belastend und drückt noch mehr auf
die Stimmung. Es gibt Ärzte, die einen bewussten Schlafentzug als
Begleittherapie zu Medikamenten und Psychotherapie empfehlen.

Die Betroffenen bleiben eine ganze Nacht oder aber die zweite
Nachthälfte und den ganzen darauffolgenden Tag wach.

In Kliniken wird das oft in Gruppen durchgeführt. Beim Spielen,
Spazierengehen und anderen Aktivitäten wird die Zeit verkürzt.

Durch das Wachbleiben kommte ein Ausgleich der Botenstoffe im
Gehirn (Serotonin und Acetylcholin) zustande. Dadurch kann die
Depression für kurze Zeit unterbrochen werden.

> mehr Informationen zum Thema Schlaf- Wachtherapie


> weitere alternative Behandlungsmethoden





Was heisst überhaupt Depression?
_______________________________________



Der Begriff Depression leitet sich aus dem lateinischen deprimere
ab, was so viel wie niederdrücken bedeutet.

In diesem Wort stecken viele Begriffe, die uns sehr viel über die
Stimmung aussagen: Herunterdrücken, bedrücken, entmutigen,
bekümmern, betrüben ... . Auch unterdrücken, niederschmettern,
nachhängen, beängstigen ... können darin enthalten sein.



Niedergedrückt - niedergeschlagen sein

Viele Menschen sind niedergedrückt, weil sie sich niederdrücken
und klein machen lassen, weil sie sich nicht abgrenzen, nicht
wehren und nicht nein sagen können, weil sie sich nicht getrauen,
sich zu äussern oder sich einzubringen.

Das erzeugt Gefühle wie Hass, Wut und Aggressionen. Diese
werden, wenn sie keine sinnvollen Ventile erhalten, nach innen
gerichtet, so dass eigene Impulse im wahrsten Sinne des Wortes
niedergedrückt werden.

Darunter leidet das ganze Selbstwertgefühl und die Gesundheit
des Menschen.

Aggressionen, die wir gegen uns selber richten, können uns
vergiften. Sie können Krankheiten auslösen wie Allergien,
Neorodermitis, Depressionen, Schmerzen und andere.

Wut entsteht auch, wenn die Dinge nicht so laufen, wie wir es
erwarten, wenn wir stur sind und nicht über unseren eigenen
Schatten springen können.




Tipps

Alles, was das Selbstwertgefühl stärkt, ist wichtig.
Jede Art von Selbstausdruck ist hilfreich.

Wir müssen nicht jeden Ärger schlucken, nicht ständig
Kompromisse eingehen, nicht immer nachgeben.

Wir müssen nicht immer stark sein, wir dürfen Hilfe annehmen.

Wir müssen uns nicht überall anpassen, sondern lernen
echt zu sein.





Echt sein

Echt sein, authentisch sein, in einer globalen Welt gar nicht so einfach.
Die einen hadern mit Traditionen und Normen, andere mit Netzwerken,
immer jedoch stecken urmenschliche Bedüfnisse hinter unseren
Handlungen, die da heissen:

Aufmerksamkeit, Wertschätzung, Liebe. Wir möchten ernst- und
wahrgenommen werden.

Um das zu erreichen, betreiben viele Menschen einen grossen
Aufwand oder passen sich zu sehr an. Sie sagen ja zu Dingen, an
denen ihnen schon lange nichts mehr gelegen ist, zu denen sie laut
nein schreien möchten, nur um nicht verlassen zu werden, nur um
nicht unangenehm aufzufallen, nur um nicht alleine zu sein oder
neue Wege einschlagen zu müssen.

Immer hat der Mensch Angst, etwas zu verlieren. Dabei heisst
loslassen auch Platz machen für Neues, für etwas das besser
ins Hier und Jetzt passt.


"Etwas in uns möchte, dass wir echter werden. Bisher waren
wir höchstens angepasst."

(© Monika Minder)





Weitere Tipps

Sich bewusst abgrenzen lernen, Prioritäten setzen, am besten
aufschreiben, was uns wichtig, was unwichtig ist. Wenn wir die
Energien auf die wirklich wesentlichen Dinge richten, erhalten
wir Raum und Zeit für uns.

Wir dürfen uns jemandem anvertrauen, uns aussprechen und
sagen, was uns bedrückt.

Wir dürfen uns abgrenzen und zurückziehen.

Wir dürfen uns wehren, wenn wir ungerecht behandelt werden.
Wir dürfen wütend werden, wir dürfen uns verbal äussern und
sagen, was uns verletzt.

Die Sprache bietet uns wunderbare Möglichkeiten uns einzubringen,
unsere Gefühle auszudrücken, uns abzugrenzen, uns zu verbinden,
uns einen Wert zu geben. Schon unsere Gedanken können wir so
formulieren, dass wir uns auf- und nicht ständig abwerten.

Unterdrückte Gefühle machen krank. Sich ausdrücken, reden,
schreiben... damit erhalten Gefühle ein Ventil.


© Artikel von Monika Minder 2012 / 2013



Über welches Thema hätten Sie gerne mehr Informationen?
Wenn Sie etwas vermissen, schreiben Sie mir doch einfach,
damit ich mein Angebot erweitern kann.

> Kontakt




Weitere interssante Artikel für Sie
______________________________________________


Beispiele Depression
Neuanfang
Leben









Gute Link-Tipps
______________________________________________



Depression
Seele und Gesundheit von Dr. Michael Depner.

Test Depression
Haben Sie depressive Verhaltensmuster?

Alternative Wege
Volkskrankheit Depression.

Tanztherapie
Den Körper neu wahrnehmen.

Angst und Panik
Hilfe und Tipps.





Bücher- und Geschenk-Tipps
______________________________________________



Die Neue Medizin der Emotionen:
Stress, Angst, Depression: -
Gesund werden ohne Medikamente







Das Monster, die Hoffnung und ich:
Wie ich meine Depression besiegte







Vom Glück sich selbst zu lieben:
Wege aus Angst und Depression







Depression.
Helfen und sich nicht verlieren:
Ein Ratgeber für Freunde und Familie













Weitere Themen

Mensch Leben Zitate Vorsätze
Gedichte Neujahr Sprüche
Neuanfang Depression





nach oben